Flu, COVID and RSV all trending down for the first time in months, says CDC

Salzseestadt — Laut den US-amerikanischen Zentren z. Hd. die Leistungsnachweis und Prävention von Krankheiten sind sämtliche schweren Atemwegserkrankungen zum ersten Mal seit dieser Zeit September rückläufig.

Es sind willkommene Neuigkeiten, insbesondere z. Hd. Familien in Utah, die eine harte Virussaison hinter sich nach sich ziehen. Die Familie Stevens sagte, sie habe in den letzten Monaten so viele Viren in und aus ihrem Haus gehabt, dass sie aufgehört hätten zu zählen.

„Selbst kann nicht einmal die Gesamtheit wiederholen, welches wir hatten“, sagte Schraubenmutter Kathryn Stevens. „Wir hatten Erkältungen und Husten, viele Husten, und dieser Husten hielt mühelos an.“

Ihre Tochter, die 15-jährige Cecily Stevens, hatte Ursprung Januar Influenza A und musste eine Woche weit hinauf den Unterricht verzichten.

„Selbst habe ein kleinster Teil meinen Wohlgeschmack und meinen Geruch verloren“, erinnerte sie sich. „Es war schwergewichtig z. Hd. mich, wach zu bleiben. Selbst habe die ganze Zeit geschlafen und hatte keine Motivation aufzustehen.“

Dr. Daniel Chappell von dieser Tanner Clinic sagte, er habe in dieser Erkältungs- und Grippesaison viele Patienten mit ähnlichen Symptomen gesehen.

„Manche Patienten hatten sogar zwei oder vielleicht drei davon [viruses] synchron“, erklärt er.

In Utah erlebten wir im zwölfter Monat des Jahres verschmelzen Höhepunkt dieser Influenza mit etwa 2.000 Fällen in einer Woche. Zur gleichen Zeit sahen wir wöchentlich etwa 1.500 RSV-Fälle, während COVID weiterhin medioker etwa 150 Fälle pro Woche aufweist.

Die GermWatch-Website von Intermountain Health zeigt, dass sämtliche Viren z. Hd. Mittelpunkt Januar in die mittlere Kategorie heruntergestuft wurden.

Chappell sagte, die „Tripledemie“ sei z. Hd. sämtliche, einschließlich seiner Mitwirkender, unnachsichtig gewesen, und er sei glücklich, dass die Fälle rückläufig seien.

„Wir Luft bekommen immer erleichtert hinauf, wenn es irgendwas langsamer wird und wir durchatmen können“, sagte er.

Er warnte davor, dass die Grippesaison notorisch unvorhersehbar sei, und erinnerte seine Patienten daran, dass es nie zu tardiv sei, sich gegen Influenza impfen zu lassen.

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