KINSELLA: Federal bureaucrat latest to spare no taxpayer expense

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Große politische Gräber werden mit winzigen Schöpfen ausgehoben.

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Es ist ein Klischeevorstellung, ja. Dieser Schreiberling sagt dasjenige oft. Gleichwohl zu diesem Zweck ist es nicht weniger wahr, oder?

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Man könnte meinen, sie würden es lernen, dagegen dasjenige tun sie nie. In Kanada: Ein konservativer Kabinettsminister, welcher Orangensaft im Zahl von 16 US-Dollar verlangte, oder ein ehemaliger liberaler Deputierter, welcher eine Packung Kaugummi im Zahl von 1,29 US-Dollar ausgab. In Großbritannien: Abgeordnete, die die Reinigung eines Wassergrabens aufwenden – und den Justizvollzugsanstalt eines Entenhauses mitten in einem Teich.

In Amiland: Ein republikanischer Kongressabgeordneter, welcher eine Rückvergütung forderte zu Händen „eine Tischtuch, drei quadratische Polster, ein Drei-Kämmen-Set, ein Metalltablett, vier provisorische Jalousien, vier Fensterscheiben, eine weiße Erpel, zwei Punky Brewster Items, ein Ring Popmusik und zwei Fünferpacks Tiere.“

Aus welche Spesenskandale – und viele, viele mehr – führten zu Rücktritten, Entlassungen oder Wahlverlusten (und manchmal zu allen dreien). Denn in welcher Politik sind es immer die Kleinigkeiten, die am tödlichsten sind. Weil die meisten von uns nie eine Mrd. Dollar – oder eine Mrd. irgendetwas – in den Händen gehalten nach sich ziehen oder halten werden. Es ist schwergewichtig zu verstehen.

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Gleichwohl wir wissen, welches ein Glas Orangensaft kosten darf. Wir wissen, dass gut bezahlte Beamte keine Spesen liefern sollten.“Punky Brewster Geschlechtswort.”

Welches uns mit deprimierender Vorschriftsmäßigkeit zu den jüngsten Ausschreitungen bringt. Denn – zu einer Zeit, in welcher normale Kanadier darüber debattieren, ob sie es sich leisten können, ihre Familien mit Rinderhackfleisch zu ernähren – sind die jüngsten Ausschreitungen zutiefst widerlich.

Zum Paradebeispiel, wie eine Bundesbeamte, die mindestens 120.000 Dollar im Jahr verdient, verlangt, dass ihr Fahrer von Montreal nachher Vancouver geflogen wird – zweimal. Hinauf Preis des Steuerzahlers. (Die BDC besteht darauf, dass die Preis dasjenige beste Preis-Leistungs-Verhältnis waren, da die Reisen lange Zeit Verwässerung beinhalteten und welcher Vorstandsvorsitzender in einem vertraulichen Rahmen funktionieren musste.)

Zum Paradebeispiel, wie Bürokraten eine Zwei-Personen-Technologiefirma aus Ottawa anstellten, um ihre berühmte ArriveCan-App zu gedeihen, welches eine absolute Katastrophe war. Und zu Händen die die Zwei-Personen-Firma dann 54 Mio. Dollar in Zeche stellte – und scheinbar ohne Wissen dieser Bürokraten den größten Teil welcher Arbeit an eine Schlange anderer Firmen abgab. Ohne Zustimmung von irgendjemandem.

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Zum Paradebeispiel, wie die Trudeau-Menschen mindestens 66 Mio. Dollar Ihres Geldes zu Händen eine Beratungsfirma namens McKinsey and Company ausgegeben nach sich ziehen. Besagtes Unternehmen zahlte Hunderte von Mio. an Geldstrafen zu Händen die Verbreitung von Opioiden in den USA, obwohl es wusste, dass Opioide viele, viele Menschen töten. Laut welcher New York Times wirbt dasjenige Unternehmen zu Händen seine „Kohlendioxid-reduzierende“ Arbeit, während es stillschweigend 43 große Kohlendioxid-Verschmutzer vertritt. Besagtes Unternehmen rühmt sich seiner Tabakbekämpfung – während es Big Tobacco heimlich in diesem Zusammenhang hilft, genau welche Initiativen zu vereiteln, im gleichen Sinne laut Times. McKinsey bestritt die Vorwürfe.

Mit dessen ehemaligem Irdisch Chairman war Justin Trudeau privat innig befreundet. Wen er später zum Missionschef Kanadas in Reich der Mitte ernennen würde.

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Und weiter und weiter und weiter. Es hört nie aufwärts. Dieser Anspruch, die Habgier, die kleine Korruption.

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Es ist genug, um dich zum Erbrechen zu mitbringen. (Es tut mir.)

Dass all welche Sachen immer und immer wieder vorbeigehen, ist schlimm genug. Gleichwohl dass sie zu einer Zeit geschehen, in welcher die Menschen ringen – wirklich, wirklich ringen –, um sich und ihre Familien störungsfrei zu ernähren? Dies ist mehr qua ein Skandal.

Es ist verachtenswert.

In welcher Regierung, Plural, vorbeigehen welche Gräueltaten mit jeder ideologischen Verfügungsrecht. Jede politische Couleur, aufwärts allen Ebenen. Urteil und Zurückhaltung verlassen sie. Und dann, um an vereinigen berüchtigten Sprung zu erinnern, nach sich ziehen sie dasjenige Gefühl, Anspruch aufwärts ihre Ansprüche zu nach sich ziehen.

Sie denken, dass sie wirklich strikt funktionieren und supergroße Todesopfer mitbringen, und dass wir – die Steuerzahler – kleine Menge mehr zahlen sollten. Und dann mehr. Und noch mehr.

Und dann welcher Hinuntersteigen in Habgier und Schande.

Lassen Sie uns gegenseitig ein Versprechen schenken: Verdichten wir uns allesamt hier und jetzt aufwärts die Bürokratin – Isabelle Hudon – die ihren Fahrer durch dasjenige Nation geflogen hat. Zeugen wir ein Exempel an ihr (wie es CBC zu seiner Ehre versucht). Vertreiben wir sie und zeugen ihren Namen zum Synonym zu Händen Exzess und Schamgefühl.

Rufen Sie dasjenige Büro des Premierministers an, (613) 992-4211, und mitbringen Sie Ihre Empörung zum Begriff. Schicken Sie ihm, wenn Sie möchten, eine E-Mail-Dienst an justin.trudeau@parl.gc.ca.

Lassen Sie uns vor allem ein paar winzige Schöpfen rausholen – und lasst uns allesamt ein großes Gruft zu Händen Isabelle Hudons Karriere graben.

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